
Heißer Empfang in Schwerin
40,8 Grad im Schatten registriert die Schweriner Volks-Zeitung. Grund genug für Oberbürgermeister Norbert Claussen, für den Empfang im Rathaus den großen Saal herunter kühlen und erfrischende Trauben, Melonen und Nektarinen servieren zu lassen. Bei seinem Antrittsbesuch in Wuppertal habe er gern ein Willkommen für die Friendship-Tour zugesagt, versicherte das Stadtoberhaupt: "Das ist eine hoch kommunikative Geschichte. Ich hoffe, dass Sie in allen beteiligten Ländern kleine Botschafter der Wuppertaler Partnerstadt Schwerin werden."
Projektleiter Wolfgang Mohrhenn übermittelte die Grüße von der Wupper und freute sich in einem anschließenden Gespräch:
"Der bisherige Tour-Verlauf ist grandios, die Begeisterung auf der Strecke größer als jemals erhofft."
Und weiter:
"Wir wollen anfangen, nachzudenken, wie es weiter gehen wird. Jedenfalls ist das Echo so enorm, dass aus einem Schneeball eine Lawine werden kann."
Die Stimmung der Friendship-Radler wird täglich besser. Der Beinbruch einer jungen Aktiven aus Matagalpa bei einem Sturz am Tag zuvor entpuppte sich nach einer Blaulicht-Fahrt ins Hospital "nur" als heftige Prellung. Durchs Brandenburger Tor am Mittwoch will (und darf) die Senorita wieder auf dem Stahlross dabei sein.
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English translation of the full text on the left will follow soon ...
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